Drahterosion für Mikrobereich

Klassische Fertigungsverfahren wie Fräsen, Drehen oder Laserschneiden sind bei der Herstellung von Kleinteilen oft nicht zielführend. Uhrenteile in perfekter Präzision und elektromechanische Kleinteile lassen sich mittels Drahterosion mit höchster Genauigkeit produzieren.

Oft ist die langjährige Erfahrung der Argotec AG auch bei der Entwicklung von Kleinstteilen für Mikromotoren, für die Elektroindustrie und die Uhrenbranche  sehr gefragt. Deshalb begleiten wir unsere Kunden bei Bedarf bei allen notwendigen Entwicklungsschritten: von der Idee, dem Prototypen bis hin zur Serienreife und der Produktion.

Je nach Kundenwunsch stellen wir Einzel- und Serienteile im Mikrobereich her.

 

Drahterosion für Flachteile

Mit unserem Wissen und der Technik der Drahterosion sind wir in der Lage, komplexe Flachteile herzustellen. Der Vorteil liegt in der hohen Genauigkeit, die wir dabei erzielen.

Flachteile erstellen wir für Prototypen, Pilotversionen, Einzel-, Klein- und Grossserien. Unsere Kunden profitieren von interessanten Preisen und kurzen Lieferfristen, da sich beim Drahterodieren die Fertigungszeiten auch auf „mannlose“ Nachtstunden verteilen. Unsere Werkzeuge sind Standarddrähte und reichen für viele Stunden ohne Werkzeugwechsel.

Wir nutzen diese Technik für Kunden der Uhrenindustrie sowie in den Bereichen Werkzeugbau, Maschinen- und Anlagebau. Die prozessbedingte Genauigkeit der Drahterosion – im Hundertstelbereich – ist auch bei der Nachbearbeitung von gelaserten Teilen sehr sinnvoll.

Im Vergleich mit anderen Verarbeitungstechniken bietet die Drahterosion eine beeindruckende Leistungsbreite und unzählige Anwendungsmöglichkeiten.

Interview mit Werner Vogel

Die Argotec AG in Oberentfelden hat sich vor über 30 Jahren auf die Drahterosion spezialisiert. Werner Vogel hat sich zusammen mit seinem Team ein immenses Know-how aufgebaut und kennt die unzähligen Möglichkeiten dieser Technologie.

Wofür eignet sich die Drahterosion?
Werner Vogel: Sie ist perfekt für komplexe, präzise Aufgaben und als Ergänzung zur herkömmlichen Metallbearbeitung.

Lesen Sie hier das ganze Interview mit Werner Vogel.